Loading
Tageslicht ist unsere Passion
Heliobus baut visionär mit natürlichem Licht: inspiriert von der Natur – lösungsorientiert für die Zukunft.

Tageslicht dorthin bringen, wo Menschen leben und arbeiten.

Die fortschreitende Urbanisierung zwingt Städteplaner verdichtet und höher zu Bauen. Dabei rückt das Problem der Tageslichtversorgung von Innenräumen mehr und mehr in den Vordergrund. Bei aller Innovation im Kunstlichtbereich, kann kein elektrisches Licht der natürlichen Ressource Tageslicht das Wasser reichen.

Tageslicht beeinflusst direkt die Ausschüttung des Glückshormons Serotonin bzw. den Abbau des Schlafhormons Melatonin. Unser Wohlbefinden, wie auch unser biologischer Tagesrhythmus ist von genügend Tageslichtversorgung abhängig.

Je länger wir uns in Innenräumen aufhalten, desto mehr wird unser Bedarf an Tageslicht unterschritten. Typische Beleuchtungsstärken in Innenräumen von 300 – 500 Lux empfinden wir zwar als angenehm, um die meisten Sehaufgaben erledigen zu können.

 Aber für die stabile Regulierung unserer körpereigenen Uhr und dem damit verbundenen Wach-Schlaf-Rhythmus sind sie in den meisten Fällen zu niedrig. Tageslicht ist viel heller: In der Dämmerung leuchtet die Sonne noch immer mit ungefähr 3000 Lux, mittags bei wolkenlosem Himmel mit rund 100 000 Lux.

Heliobus tritt diesem Tageslichtmangel mit innovativen Tageslichtlösungen und -produkten entgegen und leitet bzw. lenkt das Tageslicht überall dorthin, wo zu wenig vorhanden ist für eine gesunde und wohlige Wohn- und Arbeitsatmosphäre.

Gründer und Entwickler

Die spannenden Möglichkeiten des Daylight-Engineering begeistern Heliobus-Gründer Rudolf Signer seit vielen Jahren und sind die Motivation für sein Schaffen. Natürliches Licht in dunkle, «gefangene» Räume zu bringen – das ist die Vision von Rudolf Signer. Früh erkannte der Energie- und Bauingenieur den Bedarf an raumoptimierenden Tageslichtsystemen. In einem Pilotprojekt setzte er 1996 mit seinem Team eine Anlage in einem Schulhaus in St. Gallen um – für ihn die initiale Erfahrung in dieser faszinierenden und sinnstiftenden Nische des Ingenieurwesens.

Im Jahr 1999 startete dann die junge Heliobus AG erfolgreich mit dem ersten von heute vier Standardprodukten: dem Heliobus Spiegelschacht. Mit den Jahrenwurde das Heliobus-Konzept – Funktionalität gepaart mit Ästhetik – immer weiter perfektioniert, weltweit patentiert und tausendfach eingesetzt. Denn dem Pionier Rudolf Signer ist vor allem eines wichtig: durch Tageslicht Räume und Gebäude aufzuwerten und für den Menschen dadurch das Wohlbefinden zu steigern.

Potsdamer Platz

Innovation trifft Liebe zum Detail

Von der Idee bis zur Montage setzen wir durchgängig auf Qualitätshandwerk, Fingerspitzengefühl und Know-how. So entstehen Tageslichtkreationen für höchste Ansprüche an Effizienz und Ästhetik, inspiriert durch die Natur.

Unsere Geschichte

Pilotprojekt Schule Boppartshof, St.Gallen
Tageslichtversorgung über mehrere Etagen des Treppenhauses mit Lichtleitkanal und Heliostat auf Dach
Internationaler Umweltpreis M.U.T.
Für die technologische Innovation des Heliobus – Sonnenlicht-Leiter Bei der Schule Boppartshof St.Gallen
Gründung der Heliobus AG
Erstinstallation: «Light Pipe»
Berlin, Potsdamer Platz
Produktlancierung «Daylight Shaft»
Produktlancierung «Glassfloor»
Installation einer «Light Pipe» über mehrere Stockwerke
Istanbul, Borusan Group Headquarter
Erstinstallation «Light Guide»
Solothurn, historisches Wohnhaus
Partnerschaft mit Erik Vollert
Vertretung Swiss Romande & Frankreich
Projekt: Schule & Sport Ried
Daylight Engineering & Glassfloor
Projekt: Velotunnel St.Gallen
Daylight Engineering & Glassfloor
1996
1997
1999
2000
2001
2004
2006
2008
2010
2017
2018

Unser Team

Klein und familiär verankert in der Ostschweiz, sind wir schweizweit, aber auch international in Bauprojekte involviert. In unserem Team finden sich Experten für Engineering, Verkauf & Beratung, Technisches Zeichnen, Montage, Fertigung und Marketing. Bei uns steht das Produkt im Fokus, von der Entwicklung zur Fertigung bis zur Installation – individuell auf Kundenwünsche angepasst.