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Daylight Engineering

Unsere Passion seit 1999

Immer häufiger stehen Architekten und Planer vor der Herausforderung, «gefangene» Räume natürlich auszuleuchten – zum einen für ein verbessertes Wohlbefinden oder eine besondere Lichtästhetik, zum anderen, um eine wirtschaftliche Raumnutzung zu ermöglichen. Das innovative Heliobus®-Daylight- Engineering vereint technische, architektonische und künstlerische Aspekte; die Projekte sind so vielseitig wie die Gebäude und Orte, an denen sie zum Einsatz kommen.

Heliobus® verfügt als führender Systemanbieter über umfassendes Engineering-Know-how, jahrelange Erfahrung und weltweite Patente. Mit Leidenschaft setzen unsere Ingenieure und Designer auch anspruchsvollste Wünsche kunden-, lösungs- und zukunftsorientiert um. So reduziert beispielsweise die Heliobus®-Spiegelkanaltechnik die Notwendigkeit von traditionellen Lichthöfen – und ermöglicht dadurch eine effizientere Nutzung von Geschossflächen.

Gerade bei öffentlichen Bauwerken geht Funktionalität für Heliobus® immer Hand in Hand mit Ästhetik: Am Potsdamer Platz in Berlin etwa schaffen die markanten und luftig wirkenden Glas-Lichtsäulen eine visuelle Verbindung zwischen der urbanen Oberfläche und dem Untergrund.

Mit Heliobus®-Daylight-Engineering findet das Tageslicht immer seinen optimalen Weg. Genau dorthin, wo es gebraucht wird. Kollektoren, Spiegel und Lichtleiter sind unsere Werkzeuge – die Vision von tageslichthellen Räumen ist unser Antrieb.

Der Heliobus® Light Guide bringt Tageslicht in innen liegende, dunkle Räume und ermöglicht so ein völlig neues Raumnutzungskonzept. Die Erschliessung des Gebäudes kann vertikal oder horizontal erfolgen.

Das Tageslicht wird entweder an der Fassade oder am Dach mit speziellen Vorrichtungen eingefangen und über Hohllichtleiter nahezu verlustfrei über viele Meter dorthin transportiert, wo es benötigt wird.

Die gezielte Auslenkung in den tageslichttechnisch benachteiligten Räumen oder Zonen erfolgt mittels spezieller Lichtauslenkmodule, die auch seriell angebracht werden können. Dabei kann nicht nur die abgegebene Lichtmenge geregelt, sondern auch die Lichtqualität beeinflusst werden. Durch die Wahl unterschiedlicher Diffusoren ist es sogar möglich, Sonnenstrahlen zu transportieren und an Wände und Decken zu zaubern.

Der Hauptnutzen von Light Guides ist die zonenübergreifende Versorgung von Gebäuden mit Tageslicht, aber auch der Kontrastausgleich, wie er bei tiefen Räumen auftritt. Diffuslicht, wie es bei bedecktem Himmel herrscht, reicht vollkommen aus, direkte Sonneneinstrahlung verbessert den Effekt, ist aber für die einwandfreie Funktion nicht ausschlaggebend.

Light Pipes sind reine Sonnenlichtsysteme und funktionieren deshalb bei direkter Sonneneinstrahlung. Das Sonnenlicht wird mittels einem der Sonne nachgeführten Spiegel, dem sogenannten Heliostat, in einen Hohllichtleiter umgelenkt und wie bereits beim Light Guide, über viele Meter dorthin transportiert, wo es benötigt wird. Die gezielte Auslenkung in den gewünschten Zonen erfolgt meist mittels einer Glasröhre, es können aber auch zum Beispiel quadratische Lichtleiter eingesetzt werden. Objektspezifisch konstruierte Extraktoren verteilen in Verbindung mit einer Spezialfolie das transportierte Licht und geben es an die Umgebung ab. Bei fehlendem Sonnenschein z.b. bei bewölktem Himmel oder nachts kann Kunstlicht zugeschaltet werden um Lightpipe zu erleuchten.

Referenzen

Projekte

Daylight Engineering in der türkischen Metropole
Das denkmalgeschützte Gebäude liegt an bester Lage am Bosporus. Viele innenliegende Räume konnten nicht ausreichend mit Tageslicht versorgt werden.
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Tageslicht im Bahnhof
In diesem internationalen Projekt war die Herausforderung, den Innenraum des Bahnhofs am Potsdamer Platz mit Tageslicht zu fluten.
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Gangnam International Transit Center Seoul
Mehrere Lightpipes führen Tageslicht in unterschiedliche Etagen.
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Velotunnel mit Tageslicht
An der St.Leonhard-Strasse in St.Gallen entsteht ein heller Velotunnel mit Tageslicht.
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